Kurkuma – Allheilmittel aus der indischen Gesundheitslehre

6 April 2016

Besondere Heilpflanze mit charakteristisch gelber Farbe: Seit vielen tausend Jahren wird die Kurkuma Pflanze in den indischen Ayurveda Anwendungen als heilendes Gewürz in allen möglichen Varianten eingesetzt und angewendet: äußerlich und innerlich, im akuten Krankheitsfall und bei chronischen Beschwerden, zur Vorbeugung und zur Behandlung. Der vielseitigen Wurzel aus der indischen Tradition werden die ersten Wirksamkeiten nachgesagt: sie ist eine Prophylaxe vor Krebs, soll Entzündungen lindern, das Gehirn unterstützen, Verdauungsbeschwerden lindern, den Cholesterinspiegel und Blutzucker im Gleichgewicht halten, Leberprobleme lindern sowie den Magen-Darm-Trakt unterstützen. Nach vielen Forschungen, Studien, Versuchsreihen sowie erstaunlichen und nachweisbare Ergebnissen hat sich das Gewürz mit der charakteristischen Farbe und dem eigensinnigen Geschmack in den letzten 50 Jahren auch einen erfolgreichen Einzug in die europäische Naturmedizin verdient.

Aus ihrer ursprünglichen Heimatregion Südostasien hat es die Kurkumapflanze vor über 5000 Jahren zunächst in die ganzheitlichen Heilmethoden der Ayurveda Therapie geschafft. Von der Kurkuma Pflanze wird der gemahlene, rotgelbe Wurzelstock der Pflanze verwendet, der auch in  vielen Curries als Gewürz für die knallige Farbe und den guten Geschmack sorgt. In den medizinischen Anwendungen kam Kurkuma ursprünglich zur Linderung von Magen- und Leberkrankheiten zum Einsatz oder wurde als Paste auf Wunden aufgetragen.

Die ehrwürdigen indischen Heiler prophezeiten dem goldenen Gewürz weiterhin die Fähigkeit seinen Anwendern Kraft, Vitalität sowie ein ebenmäßig Hautbild zu verleihen. Doch Kurkuma kann nicht nur auf diese lange Tradition in der Naturmedizin zurück blicken, sondern ist Bestandteil vieler und sogar sehr aktueller Forschungen, wodurch die gelbe Wurzel mittlerweile als eine der hochkarätigsten und am besten erforschten Heilpflanzen weltweit gilt.

Zentraler Bestandteil aller Wissenschaften ist dabei der Wirkstoff der Kurkuma-Pflanze: das Curcumin, welches erwiesenermaßen entzündungshemmende, schmerzstillende, und krebshemmende Wirkungen besitzt. Da der heilende Wirkstoff nicht gut wasserlöslich ist, muss Kurkuma immer gemeinsam mit Fett verzehrt werden, um im Magen-Darm-Trakt aufgenommen zu werden und im Organismus seine Wirkung zu entfalten. Eine noch effektivere Verarbeitung im Stoffwechsel garantiert die zeitgleiche Aufnahme von Piperin- einem Extrakt des Schwarzen Pfeffers- weswegen dieser fester Bestandteil aller Kurkuma Rezepturen ist.

Die Goldene Paste mit Kurkuma & Kokos ist voraussichtlich ab Mai 2016 lieferbar.

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