Der Hund profitiert davon, wenn die Futtermenge stets konstant gehalten wird und der Futterplan wenig Variation aufweist. In der Regel empfiehlt sich dabei eine Fütterung zweimal täglich, um Glukosespitzen im Blut zu vermeiden. Dies sollte unbedingt mit dem behandelnden Tierarzt rückgesprochen werden, da diese Maßnahme an den individuellen tierärztlichen Therapieplan angepasst werden sollte.