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5.07.17

Alimentum Veterinarium- 5 gute Gründe für die beste Wahl im Krankheitsfall

Die Philosophie der echten Lebensmittelqualität aller Rohstoffe und das Sortiment von Terra Canis überzeugen immer mehr Hundebesitzer. Wird der Hund mit Terra Canis oder vergleichbar hochwertig gefüttert, so muss im speziellen Krankheitsfall häufig auf ein Produkt umgestellt werden, welches den Hundehalter im Hinblick auf Qualität und Zusammensetzung nicht überzeugt. Die Grundidee der Terra Canis Alimentum Veterinarium Linie ist es, das bewährte Konzept einer natürlichen, artgerechten Zusammensetzung und Zutaten in 100%iger Lebensmittelqualität aller Rohstoffe auf tiermedizinische Diäten zu übertragen. Für diese hochwertige Wahl gibt es im Krankheitsfall 5 gute Gründe:

  1. Echte Lebensmittelqualität aller Rohstoffe

Lebensmittelqualität besitzen grundsätzlich alle Rohstoffe und Produkte, die aufgrund Ihrer Frische, Qualität und Bestimmung für den menschlichen Verzehr zugelassen sind. Fleisch in Lebensmittelqualität darf zu keinem Zeitpunkt die Kühlkette verlassen und unterliegt sehr strengen hygienischen Vorschriften. Übersteigen beispielsweise die Keimzahlen von Fleisch bestimmte Maximalwerte, darf das Fleisch nicht mehr für den Humanbereich bzw. die Lebensmittelwirtschaft verwendet, verliert damit den Status eines Lebensmittels und wird automatisch zu Entsorgungsmaterial der Kategorie 3 (K3-Material). Terra Canis Alimentum Veterinarium verwendet für seine Menüs ausschließlich 100% Rohstoffe, die zum Zeitpunkt der Verarbeitung in der Metzgerei nachweislich Lebensmittelqualität besitzen. So wird garantiert, dass die Verdauungsvorgänge und die Gesunderhaltung der Darmflora durch die hochwertigen Zutaten maximal unterstützt werden. Zudem ist der Nährwertcharakter der fertigen Menüs wertvoll und für den Hund leicht verwertbar, denn je hochwertiger die einzelnen Zutaten sind, desto hochwertiger sind die darin enthaltenden Proteine, Fette, Kohlehydrate und Vitamine & Mineralstoffe.

  1. Maximale Akzeptanz

Ein in der Praxis sich häufendes Problem ist die schlechte Akzeptanz seitens der vierbeinigen Patienten bei einer medizinisch notwendig gewordenen Futterumstellung. Je nach Schweregrad der Erkrankung drosselt diese den natürlichen Appetit der Tiere. Hinzu kommt häufig die notwendige Reduzierung von Fleisch- und Fettgehalt in der diätetisch bilanzierten Kost, so dass weniger guter Geschmack als sonst in den Fressnapf wandert. Durch die Kombination aus  gemindertem Appetits und dem geschmacklich bedingten, geringen Fressanreiz ergibt sich das Akzeptanzproblem. Durch die frischen und hochwertigen Zutaten der diätetisch bilanzierten Menüs von Terra Canis Alimentarium Veterinarium werden das Aroma und der Geschmack signifikant und auf natürlichem Weg gesteigert- und so wird auch im Krankheitsfall gerne gefressen!

  1. Konsequenter Verzicht auf Getreide

Statt Fleisch und hochwertigen pflanzlichen Rohstoffen, dominiert in Hundemenüs gerne Getreide, denn vor allem Weizen oder auch Mais sind beliebte und günstige Füllmaterialien in Hundemenüs, denn das Getreide liefert Energie und Protein, was sich auf dem Etikett gut vermarkten lässt. Für  den Hund sind Getreideanteile jedoch nur in Maßen genieß- und verwertbar, da er aufgrund seiner Anatomie und Darmlänge nicht auf die langwierige Aufspaltung und die Verwertung von hohen Mengen an Getreide eingestellt ist. Weiterhin sind Fermente zur Verwertung von Getreide beim Hund nur in geringer Menge vorhanden.

Wird der Hundeorganismus mit hohen Getreidemengen belastet, verliert er durch den Versuch dieser Verdauung wichtige Energie, die gerade im Krankheitsfall für den Genesungsprozess benötigt wird. Aus diesem Grund wird bei Alimentum Veterinarium in allen Menüs konsequent auf Getreide verzichtet.

Individuelle Bilanzierung

Die festgelegten Grundrezepturen aller Menüs sind mehrfach gekocht, analysiert und ausgewertet worden, bis die medizinisch empfohlenen Werte der grundlegenden Nährstoffe (Fett, Energie, Eiweiß, Feuchte, Rohfaser, Rohasche) für jede Linie erreicht wurden. Die finale Rezeptur ist anschließend jeweils auf alle Mikronährstoffe (Vitamine und Mineralstoffe) analysiert worden, um sie individuell mit einem Vitamin- und Mineralstoffmix zu ergänzen. Durch diese exakt zugeschnittene Ergänzung wird sichergestellt, dass dem Menü nur die Mikronährstoffe zugefügt werden, welche tatsächlich fehlen, um den Tagesbedarf des Hundes abzudecken. Eine Überdosierung oder unnötige Belastung mit synthetischen Mikronährstoffen wird auf diesem Weg umgangen und garantiert eine sehr natürliche Versorgung des Hundes mit allen lebenswichtigen Mineralstoffen und Vitaminen.

Natürliche Zusätze und hochwertige Zutatenwahl

Alle Rezepturen folgen in Ihrer Zusammensetzung einer absolut natürlichen und artgerechten Ernährung. Darüber hinaus sind sie so ausgerichtet, dass nicht nur alle essentiellen Nährwerte (z.B. Proteine, Fette, Kohlehydrate, Ballaststoffe, Energie) den veterinärmedizinischen Empfehlungen folgen, sondern auch auf Zutaten verzichtet wird, welche das jeweilige Krankheitsbild unter Umständen negativ beeinflussen.

Grundlage eines jeden Menüs ist frisches Muskelfleisch. Die Fleischsorten sind entsprechend ihrer Verdaulichkeit, ihres Nährwertes, ihrer Akzeptanz und Verträglichkeit gewählt. Gesundes Gemüse und spezielle Obstsorten ergänzen die Linien je nach Ernährungsziel mit gesunden Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen und lebenswichtigen Ballaststoffen. Während die Low Fat Linie durch Zusätze von Artischockenblättern und Ananas auf natürlichem Weg mit fettverbrennungsfördernden Enzymen ausgestattet ist, wird   bei Low Protein auf kupferhaltige Gemüsesorten verzichtet, um die Nieren weitestgehend zu schonen. Die Hypoallergene Linie folgt einer sehr reduzierte Zusammensetzung, um mögliche Allergene zu vermeiden- dahingegen sind die Linien LOW PROTEIN und LOW FAT mit individuell bilanzierten, die Krankheitsbilder unterstützenden Gesundheitskräutern ergänzt. Besondere Abrundung erfährt jedes Menü durch Zusätze aus der Natur wie u.a. Flohsamenschalen, das Superfood Kokosmehl, Lupinenschrot (liefert wertvolles Protein), Bierhefe und Eierschale.

geschrieben von Hanna Stephan
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